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Die Einladung zum Kindergeburtstag

Hier gibt es eine große Vielfalt an Möglichkeiten:

Sie bzw. Ihr Kind können per Telefon, per Post, per Mail, per SMS, per Fax oder ganz klassisch per Post einladen. Wichtig ist bei allen Varianten, dass man den Teilnehmern die konkreten Angaben über Zeit und Ort der Kinderparty übermittelt sowie eine konkrete Zusage oder Absage erbittet.
 
Es gibt im Internet zwar auch wunderschöne E-Cards, aber man weiß ja nie genau, ob alle Kinder ihre Mails regelmäßig abrufen.
 
Wenn man auf Nummer Sicher gehen will, dass wirklich jeder Gast alle nötigen Informationen rechtzeitig erhält, wird man jedoch auf die guten alten Einladungskarten zurückgreifen.
Ein witziges Schminkset für ein Clownsgesicht

Diese kann man mit allem möglichen Schnickschnack wie Tapetenresten, Silberfolien und Fotos selber basteln. Das kommt immer besonders gut an.

Leider fehlt dafür jedoch meist die Zeit, so dass Sie dann doch ein paar schöne Karten käuflich erwerben werden. Oft erhält man solche Artikel im 6er- oder 8er-Pack besonders günstig.
 
Da Sie bereits festgelegt haben, ob Sie Ihren Kindergeburtstag (bzw. andere Party) unter ein bestimmtes Motto stellen wollen, müssen Sie nun natürlich auch die Einladungen entsprechend wählen.

Zu einer Piratenparty beispielsweise passt keine Karte mit Blümchen. Die Gäste sollen allein vom Aussehen der Karte schon große Lust und Vorfreude auf das Mega-Event bekommen.

Die Qual der Wahl des Themas können wir Ihnen hier leider nicht abnehmen. Deshalb kommen wir nun zum zweiten wichtigen Gesichtspunkt des „Ladevorganges“, den zwingend notwendigen Einladungsdetails. Folgende Informationen sollte Ihre Partyeinladung enthalten:
  • Ihren Namen, Adresse, Telefonnummer (ggf. Mailadresse)
  • Datum und Startzeit der Feier
  • Ort, evtl. mit Anfahrtsskizze und Tipps zum Parken
  • über momentane Baustellen informieren
  • ggf. über Schlechtwettervariante informieren
  • das voraussichtliche Ende (Telefonnummer erbitten, um kurzfristig Änderungen mitzuteilen)
  • erwünschte Verkleidung und Mitbringsel
  • eindeutige Klärung von Hin- und Rückweg des Gastes erbitten (Verantwortung !)
  • über Mahlzeiten informieren, so dass Gäste nicht schon satt erscheinen
  • konkreten Rückmeldezeitpunkt für Zusage festlegen („bis spätestens“)
  • Planung und Genehmigung von Übernachtungen (Klärung von Bettwäsche, Luftmatratzen etc.) - besondere Infos erbitten (Allergien, Medikamente ...)
Egal wie – eine Rückmeldung für Ihre weitere Planung ist zwingend erforderlich. Dies kann natürlich auch telefonisch erfolgen. Gerade bei kleineren Kindern sollte das sicherheitshalber von Eltern zu Eltern geschehen.

Dabei können Sie dann gleich einen wichtigen rechtlichen Aspekt klären: Leider leben wir in einer Zeit, wo sich mitunter ein paar durchgeknallte Typen auf der Straße herumtreiben könnten (milde ausgedrückt). Klären Sie deshalb mit den Eltern der anderen Kids unbedingt die Frage der Verantwortung für Hin- und Rückweg. Das geht ganz diplomatisch ohne Anwalt und Gesetzestexte Aber eindeutig muss das Ergebnis auf jeden Fall sein. Vermeiden Sie dabei Wörter wie „vielleicht“, „eventuell“ und „möglicherweise“ !

Geben Sie überall Ihre eigene Telefon- bzw. Handynummer an. Schalten Sie Ihr Handy dann den ganzen Tag ein und nehmen Sie dieses (bzw. das schnurlose Telefon) auch mit ins Freie, wenn Sie dort feiern. Schließlich rufen ja im Laufe des Tages auch viele Gratulanten oder nette Nachbarn an, für die Sie die Musik etwas lauter stellen sollen. Viele wunderschöne Einladungskarten gibt es unter anderem hier.